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Bambus

Bambus ist eine Pflanze, die meterlang wachsen kann. Die Halme bestehen aus Blättern, die grasartig sind. Sie besitzen riesengroße Blütenrispen.

Bambus hat den Namen von der Unterfamilie namens Bambusoideae und stammt ursprünglich aus Südamerika.

Die Halme des Bambus sind extrem hart. Deswegen können diese Pflanzen so hoch wachsen - bis zu 38 Meter hoch. Der Umfang kann bei 80 cm liegen.

Vergleichen kann man den Bambus mit der Kokospalme. Die Heimat der Kokospalme ist im Vergleich zum Bambus unbekannt. Die Bambuspalme wächst in Südfrankreich und in Algerien.

Bambus eignet sich auch prima zum Verzehr und ist sehr gesund. So kann man zum Beispiel die Schösslinge vom Bambusrohr trennen und als Gemüse essen oder in Essig einlegen.

Bambussprossen sind sicher die Bekanntesten die man zum Essen nimmt. Sie werden aus dem Boden ausgegraben und werden aus Asien und Lateinamerika nach Europa importiert.

Angebaut werden sie in Europa einzig und allein in Italien.

Bambussprossen sind so gesund, da sie einen sehr hohen Anteil an Kieselsäure haben. Diese Säure ist gut für Haut, Haare und die Knochen. Zudem lindern die Bambussprossen bei Depressionen und werden häufig in der Medizin eingesetzt.

Aus den Bambusblättern kann man Tee kochen. Man sagt, dass der Tee aus Bambusblättern der Migräne vorbeugen soll. Zudem enthält er Mineralstoffe, Vitamine, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.